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  • Hohe Energieeffizienz: Bis zu 80–90 Prozent weniger Energieverbrauch im Vergleich zu traditionellen Glühlampen.
  • Lange Lebensdauer: Oft 25.000 bis 50.000 Betriebsstunden, je nach Modell und Nutzung.
  • Geringe Wärmeentwicklung: Weniger Hitze, besseres Raumklima und geringerer Aufwand im Kühlbereich.
  • Gestaltungsvielfalt: Von flachen Panels über Einbau-Spots bis zu Pendant-Lösungen – alle Stile lassen sich mit Deckenbeleuchtung LED realisieren.
  • Helligkeit und Farbwiedergabe: Hohe Leuchtkraft in Lumen, oft gute Farbwiedergabe (CRI 80–95) für natürliche Farben.
  • Farbtemperatur flexibel: Warmweiß, Neutralweiß oder tageslichtähnlich – passend zur Stimmung und Nutzung.

  • Lumen (lm): Maß für die sichtbare Lichtstärke. Mehr Lumen bedeutet helleres Licht.
  • Watt (W) vs. Lichtstrom: Bei LEDs ist der Verbrauch oft niedriger, aber der Lichtstrom zählt für die Helligkeit.
  • Kelvin (K): Farbtemperatur des Lichts. Warmweiß (ca. 2700–3000 K), Neutralweiß (ca. 3500–4000 K) und Tageslichtweiß (ca. 5000–6500 K).
  • CRI (Farbwiedergabe-Index): Wie natürlich Farben im Licht erscheinen. Werte 80–90 gelten als gut bis sehr gut.
  • Dimmbar: Ob sich LED-Leuchten in der Helligkeit steuern lassen. Besonders praktisch in Wohnzimmer, Essbereichen und Schlafzimmer.
  • Beam Angle (Abstrahlwinkel): Wie breit das Licht verteilt wird. Flache Panels sind oft breiter, Downlights oft enger.
  • Lebensdauer: In der Regel viele Tausende Stunden, oft mit Garantien angegeben.